„Glückswege“ – der Name klingt schon vielversprechend. Momente genießen und glücklich sein – das bietet die Ortsrunde durch Bad Wörishofen. Auf diesem besonderen Pfad, der Teil der Wandertrilogie Allgäu ist, begebe ich mich auf die Spur meines Glücks. Denn der etwa fünf Kilometer lange Weg erzählt die Geschichte mystischer und heilender Orte mit Anekdoten und Gedichten rund um das Leben von Pfarrer Kneipp und vermittelt den Wanderern ein locker-leichtes Gefühl bei ihrem Spaziergang durch die idyllische Natur rund um die Kneipp-Stadt.

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Historische Kostüme nach Maß – Patricia Honold ist Meisterschneiderin und kleidet „Otthalm“ und „Christina“ ein

Wie Patricia Honold lebt und arbeitet – davon träumen viele. Das Atelier der „Meisterschneiderin“ findet man im Bad Wörishofener Stadtteil Schlingen – wunderschön gelegen, mitten im Grünen, das Wohnhaus nebenan.  Gespannt betritt man die Räumlichkeiten und wird dort nicht enttäuscht – fleißige junge Damen sitzen über Nähmaschinen, Patricia Honold empfängt uns strahlend. weiterlesen…

Unsere Teilnahme am Schachfestival 2017

Es gibt sicher verschiedene Gründe, warum Menschen nach Bad Wörishofen kommen. Na klar, da ist in erster Linie der gesundheitliche Aspekt: Wellness, Thermalbäder Kuranwendungen, Rehamaßnahmen, oder auch reiner Wanderurlaub. Doch einmal im Jahr bevölkert eine andere Spezies Mensch in großer Zahl den Ort; es sind die Schachspieler. Nein, nicht mit einem Brett vor dem Kopf, aber das Schachbrett stets im Sinn. weiterlesen…

Frühling ist, wenn die Natur erwacht, Tulpen, Osterglocken, Krokusse und Hyazinthen aus der Erde sprießen, die Vögel dazu munter Liedchen zwitschern, die ersten Sonnenstrahlen unser Gesicht erwärmen und wir uns gerne draußen aufhalten.

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Der Hüter des Wörishofener Bildarchivs

Bestünde sein Schatz aus Münzen, wäre er steinreich und würde vielleicht wie Dagobert Duck auf einem Haufen Geld thronen und vielleicht sogar vor Freude darin schwimmen. Oder er wäre der Zwerg Alberich aus dem Nibelungenlied, der für Siegfried den Schatz der Nibelungen hütet. Aber Michael Scharpf ist eben nicht Dagobert Duck oder Alberich. Was er wie seinen Augapfel hütet, sind unzählige historische Fotografien, die die Geschichte Wörishofens bis heute eindrucksvoll dokumentieren.

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Wenn 24 Grundschüler für den großen Auftritt proben: Geschichte Wörishofens unterhaltsam verpackt

Die Kinder sind vollkommen konzentriert, denn gleich geht es los. Mit leisen Schritten nehmen wir im hinteren Teil des Musikraumes auf den extra für uns bereitgestellten Stühlen Platz. Tim tritt vor und beginnt zu erzählen: „Vor 950 Jahren, am 29. Juni 1067, wurde Bad Wörishofen erstmals urkundlich erwähnt, als Otthalm de Werenshova unter elf Edlen erhob die Hand, die Schenkung des Grafen Swigger Balzhausen-Schwabegg zu bezeugen zugunsten der Chorherren von St. Peter …“

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