Warum Sebastian Kneipp 120 Jahre nach seinem Tod so wichtig ist …

„Es wäre unverantwortlich gewesen von einem gewissenhaften Zeitungsschreiber“, so heißt es in einem Bericht der Frankfurter Zeitung aus dem Jahr 1897, „an Wörishofen vorüber gefahren zu sein, ohne diesem neuesten und eigenartigsten Kurorte einen Besuch abgestattet zu haben.“ Und so machte der Autor den Schlenker.

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Zutaten für 4 Personen

  • 4 kleine Zucchini
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2-3 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Bund Kräuter wie Schnittlauch, Dill und Petersilie
  • 1 rote Zwiebel
  • 200 g Mini-Mozzarella-Kugeln

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Ob es wohl irgendwo auf der Welt wirklich so grüne Palmen gibt? Palmen, die so gesund aussehen? So üppig wachsen? Und auch so gepflegt werden? Wahrscheinlich nicht. In welchem Ausmaß aber eine Palme für Enttäuschung sorgen kann, das zeigt sich, wann immer jemand mit einer ordentlichen 70er-Jahre-Fototapeten-Sozialisation an einem natürlichen Palmenstrand ankommt, etwa auf Mauritius. Wie sehen denn bitte die Palmen hier aus? Krumm und schief stehen sie, zerzaust von Zyklonen, umgeben von braunen Blättern. Und für einen Moment sehnt man sich zurück in den Partykeller von Onkel Dieter – an dessen Wand die Fototapete mit den Idealpalmen hing.

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unterwegs mit Toni Fenkl

„So, hier bleiben wir stehen“, sagt Toni. Wir haben einen Eichenwald erreicht. Hoch und erhaben ragen die Bäume in die winterliche Stille, die an diesem Wochenende über Bad Wörishofen liegt. Toni gibt Anweisungen, wir sollen die Beine ein wenig auseinander stellen, die Füße fest auf den Boden. Und dann erklärt er die erste Übung. „Im weiten Bogen heben wir die Arme langsam über den Kopf und atmen dabei tief ein. Beim Ausatmen kehren die Arme wieder zurück vor den Körper. Wir wiederholen die Übungen einige Male.“ Dann stehen wir da im Wald, heben und senken die Arme, atmen laut vernehmlich. Ein und Aus. Ein und Aus.

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Eine Anwendung für Paare, die bereit sind für wahrlich intime Momente – für die gelassene Kraft der Zweisamkeit

Allein. Jetzt sind nur noch wir zwei im Spa, haben Dampfbad und Sauna für uns, die Duschen und die Tauchbecken. Für eine Stunde ist es unser PrivateSpa. Die Therapeutin hatte uns ein Tablett mit vier Tonschalen gebracht, gefüllt mit verschieden-farbigen Schlämmen. Grau für Füße, Beine und Ellenbogen. Rotbraun für den Leib, vor allem den Rücken. Goldgelb für Arme und Bauch. Weiß für Gesicht und Décolleté. Wir sollen uns gegenseitig einreiben. Die Anwendung etwa zehn bis fünfzehn Minuten einwirken lassen. Danach im Dampfbad zehn bis fünfzehn Minuten schwitzen. Schließlich abduschen und ruhen. Noch Fragen? Und dann verabschiedete sich die Therapeutin. Leise fiel die Tür ins Schloss.

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