Großes Stadtjubiläum

Am 29. Juni 1067 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Wörishofen. Dieser Tag jährt sich heuer zum 950. Mal.

Das möchten wir gebührend feiern und veranstalten deshalb vom 29. Juni bis 2. Juli 2017 ein buntes Fest mit vielen Aktionen und Attraktionen rund um das Motto „Bad Wörishofen – einst und heute“. Feiern Sie mit uns!

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Zu Gast im Café Schwermer

Wenn man darüber nachdenkt, was typisch an Bad Wörishofen ist, denkt man an Pfarrer Kneipp, an Erholung, an die herzliche Gastlichkeit der Unterallgäuer … und an Schokolade. Ja, Sie haben richtig gelesen. Nicht in der Schweiz oder in Belgien gibt es die leckerste Schokolade der Welt, sondern in Bad Wörishofen, wie wir schon mehrfach gehört haben. Aber das wollen wir doch selbst mal testen.

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Blumige Wundertüte und Treffpunkt der nackten Füße

„Einfach dem Bachlauf nach, Sie können den Kurpark nicht verpassen“, so heißt es im Hotel. Und tatsächlich! Nach einem kurzen Fußmarsch entlang des kleinen Baches liegt sie auch schon vor mir – die grüne Oase im Kneipp-Original Bad Wörishofen: der Kurpark. Rund 160.000 Quadratmeter ist er groß.

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Warum Sebastian Kneipp 120 Jahre nach seinem Tod so wichtig ist …

„Es wäre unverantwortlich gewesen von einem gewissenhaften Zeitungsschreiber“, so heißt es in einem Bericht der Frankfurter Zeitung aus dem Jahr 1897, „an Wörishofen vorüber gefahren zu sein, ohne diesem neuesten und eigenartigsten Kurorte einen Besuch abgestattet zu haben.“ Und so machte der Autor den Schlenker.

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Zutaten für 4 Personen

  • 4 kleine Zucchini
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2-3 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Bund Kräuter wie Schnittlauch, Dill und Petersilie
  • 1 rote Zwiebel
  • 200 g Mini-Mozzarella-Kugeln

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Ob es wohl irgendwo auf der Welt wirklich so grüne Palmen gibt? Palmen, die so gesund aussehen? So üppig wachsen? Und auch so gepflegt werden? Wahrscheinlich nicht. In welchem Ausmaß aber eine Palme für Enttäuschung sorgen kann, das zeigt sich, wann immer jemand mit einer ordentlichen 70er-Jahre-Fototapeten-Sozialisation an einem natürlichen Palmenstrand ankommt, etwa auf Mauritius. Wie sehen denn bitte die Palmen hier aus? Krumm und schief stehen sie, zerzaust von Zyklonen, umgeben von braunen Blättern. Und für einen Moment sehnt man sich zurück in den Partykeller von Onkel Dieter – an dessen Wand die Fototapete mit den Idealpalmen hing.

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unterwegs mit Toni Fenkl

„So, hier bleiben wir stehen“, sagt Toni. Wir haben einen Eichenwald erreicht. Hoch und erhaben ragen die Bäume in die winterliche Stille, die an diesem Wochenende über Bad Wörishofen liegt. Toni gibt Anweisungen, wir sollen die Beine ein wenig auseinander stellen, die Füße fest auf den Boden. Und dann erklärt er die erste Übung. „Im weiten Bogen heben wir die Arme langsam über den Kopf und atmen dabei tief ein. Beim Ausatmen kehren die Arme wieder zurück vor den Körper. Wir wiederholen die Übungen einige Male.“ Dann stehen wir da im Wald, heben und senken die Arme, atmen laut vernehmlich. Ein und Aus. Ein und Aus.

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