Frühling ist, wenn die Natur erwacht, Tulpen, Osterglocken, Krokusse und Hyazinthen aus der Erde sprießen, die Vögel dazu munter Liedchen zwitschern, die ersten Sonnenstrahlen unser Gesicht erwärmen und wir uns gerne draußen aufhalten.

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Der Hüter des Wörishofener Bildarchivs

Bestünde sein Schatz aus Münzen, wäre er steinreich und würde vielleicht wie Dagobert Duck auf einem Haufen Geld thronen und vielleicht sogar vor Freude darin schwimmen. Oder er wäre der Zwerg Alberich aus dem Nibelungenlied, der für Siegfried den Schatz der Nibelungen hütet. Aber Michael Scharpf ist eben nicht Dagobert Duck oder Alberich. Was er wie seinen Augapfel hütet, sind unzählige historische Fotografien, die die Geschichte Wörishofens bis heute eindrucksvoll dokumentieren.

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Wenn 24 Grundschüler für den großen Auftritt proben: Geschichte Wörishofens unterhaltsam verpackt

Die Kinder sind vollkommen konzentriert, denn gleich geht es los. Mit leisen Schritten nehmen wir im hinteren Teil des Musikraumes auf den extra für uns bereitgestellten Stühlen Platz. Tim tritt vor und beginnt zu erzählen: „Vor 950 Jahren, am 29. Juni 1067, wurde Bad Wörishofen erstmals urkundlich erwähnt, als Otthalm de Werenshova unter elf Edlen erhob die Hand, die Schenkung des Grafen Swigger Balzhausen-Schwabegg zu bezeugen zugunsten der Chorherren von St. Peter …“

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Großes Stadtjubiläum

Am 29. Juni 1067 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Wörishofen. Dieser Tag jährt sich heuer zum 950. Mal.

Das möchten wir gebührend feiern und veranstalten deshalb vom 29. Juni bis 2. Juli 2017 ein buntes Fest mit vielen Aktionen und Attraktionen rund um das Motto „Bad Wörishofen – einst und heute“. Feiern Sie mit uns!

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Zu Gast im Café Schwermer

Wenn man darüber nachdenkt, was typisch an Bad Wörishofen ist, denkt man an Pfarrer Kneipp, an Erholung, an die herzliche Gastlichkeit der Unterallgäuer … und an Schokolade. Ja, Sie haben richtig gelesen. Nicht in der Schweiz oder in Belgien gibt es die leckerste Schokolade der Welt, sondern in Bad Wörishofen, wie wir schon mehrfach gehört haben. Aber das wollen wir doch selbst mal testen.

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Blumige Wundertüte und Treffpunkt der nackten Füße

„Einfach dem Bachlauf nach, Sie können den Kurpark nicht verpassen“, so heißt es im Hotel. Und tatsächlich! Nach einem kurzen Fußmarsch entlang des kleinen Baches liegt sie auch schon vor mir – die grüne Oase im Kneipp-Original Bad Wörishofen: der Kurpark. Rund 160.000 Quadratmeter ist er groß.

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Warum Sebastian Kneipp 120 Jahre nach seinem Tod so wichtig ist …

„Es wäre unverantwortlich gewesen von einem gewissenhaften Zeitungsschreiber“, so heißt es in einem Bericht der Frankfurter Zeitung aus dem Jahr 1897, „an Wörishofen vorüber gefahren zu sein, ohne diesem neuesten und eigenartigsten Kurorte einen Besuch abgestattet zu haben.“ Und so machte der Autor den Schlenker.

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Zutaten für 4 Personen

  • 4 kleine Zucchini
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2-3 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Bund Kräuter wie Schnittlauch, Dill und Petersilie
  • 1 rote Zwiebel
  • 200 g Mini-Mozzarella-Kugeln

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